Vereinsmeisterschaft 2012/13: Runde 1

Die erste Runde des Vereinsturniers 2012/13 ist ausgelost, die ersten Partien wurden bereits gespielt.

Zum Saisonauftakt wurden bereits die ersten Partien ausgetragen. Kurios dabei die Entscheidung in der Partie Deiner – Burkert: hier führte das Handyklingeln von SF Deiner zur Entscheidung zugunsten von SF Burkert.

Für die erste Runde stehen (inklusive des Traingstages am 20.9) insgesamt 4 Termine zur Verfügung. Der genaue Spieltermin ist jeweils zwischen den beiden Spielern direkt zu vereinbaren. Bei Terminschwierigkeiten können nach Absprache und im beiderseitigen Einverständnis zusätzlich die Trainingstermine genutzt werden. Die Ergebnisse sind in die im Verein ausliegende Liste einzutragen oder dem Turnierleiter bis spätestens Freitag vor der nächsten Runde per E-Mail oder telefonisch mitzuteilen; für die erste Runde ist der Stichtag der 12. Oktober 2012.

Ein nachträglicher Einstieg ins Turnier ist nach Rücksprache mit Turnierleiter Ulrich Grosch problemlos möglich.

Paarungsliste der 1. Runde
Tisch TNr Teilnehmer Punkte TNr Teilnehmer Punkte Ergebnis
1 12. Krebs,Thomas () 1. Leick,Philippe,Dr. () 0 – 1
2 2. Reder,Erik () 13. Krebs,Leopold () 1 – 0
3 14. Wenta,Romuald () 3. Bartusch,Wolfgang () 0 – 1
4 4. Ellinger,Harald () 15. Weyrauch,Siegfried () 1 – 0
5 16. Bischoff,Klaus () 5. Grosch,Ulrich () 0 – 1
6 6. Keilmann,Nikolaus () 17. Panas,Johann () 1 – 0
7 18. Schulz,Willi () 7. Frowein,Eckart () 0 – 1
8 8. Deiner,Rolf () 19. Burkert,Rolf () 0 – 1
9 20. Krebs,Mathias () 9. Graf,Maximilian () – – +
10 10. Peter,Walter () 21. Dumont,Albert () 0 – 1
11 22. Lux,Gerhard () 11. Steinmassl,Guido () 0 – 1
12 23. Halama,Frank () 24. Keilmann,Ernst () 1 – 0

8 Gedanken zu „Vereinsmeisterschaft 2012/13: Runde 1“

  1. Kuriose Entscheidung? Eher eine lächerliche Entscheidung! Ob es außer dem Gerlinger Schachverein noch einen Verein gibt, der diese Regel bei einem vereinsinternen Turnier durchzieht? Hoffentlich nicht. Für mich bedeutet die Reklamation von Rolf Burkert inkl. der Reaktion des Turnierleiters Grosch jedenfalls einen fassungslosen Ausstieg aus dem Vereinsturnier.

  2. So sehr ich deine Verärgerung verstehen kann, Rolf, aber ich glaube, daß diese Diskussion nicht in den öffentlichen Blog unserer Vereinsseite gehört, genausowenig wie der Bericht über den Lapsus. Ich hoffe wir können dennoch weiterhin respektvoll miteinander umgehen und gelegentlich über die Versäumnisse auf beiden Seiten in Ruhe miteinander reden. Ich fände deinen Rückzug ehrlich schade, bin immer sehr gerne im VT gegen dich angetreten.

  3. Auf jeden Fall eine höchst unglückliche Situation – auch für den Turnierleiter, der in dem Moment eine Entscheidung treffen muss.
    Da vom Gerlinger Schachklub niemals bewusst etwas anderes beschlossen wurde, gelten für alle vereinsinternen Turniere, insbesondere wenn eine DWZ-Auswertung vorgesehen ist, die FIDE-Regeln. Und die lassen bei „lärmenden Mobiltelephonen“ dem Schiedsrichter keinerlei Ermessensspielraum…

    Bei allem sportlichem Wettkampf sollte ein Vereinsturnier ein freundschaftliches Ereignis bleiben, in dem ein faires und sportliches Miteinander gepflegt wird. Vor diesem Hintergrund sollten wir eine Diskussion darüber anstoßen, wie wir als Verein in Zukunft mit solchen Situationen umgehen wollen.
    Es war auch ein Versäumnis des Vereins, dass niemals explizit diskutiert wurde, ob nicht einige der Neuerungen in den FIDE-Regeln und in der Württembergischen Spielordnung für unsere internen Turniere entschärft werden sollten.

  4. Rolf: Auch ich finde deinen Rückzug vom Vereinsturnier sehr schade. Du warst immer für Überraschungen gut und hast die Favoriten ordentlich ärgern können, mich hat es bekanntlich auch schon erwischt. Aber ich kann deine Entscheidung gut verstehen.

  5. Also ich finde die Geschichte schon ziemlich grenzwertig – natürlich gibt es die Regeln und der Turnierleiter hat eben keinen Ermessensspielraum. Jetzt wird der Vorfall halt öffentlich diskutiert, ich meine hier hat doch eindeutig ein spielschwächerer Gegner seine Chance genutzt, per Handyklingeln die Partie zu gewinnen. Ich hätte so mein Spiel jedenfalls nicht gewinnen wollen, wenn nun deswegen ein guter Spieler aus dem Vereinsturnier sich rausmeldet, finde ich das schon bedauerlich. Es wäre wohl angebracht, im Verein darüber zu diskutieren, wie wir die Regeln zum Handy klingeln handhaben, oftmals gibt es auch Spieler die einfach ihr Handy versehentlich anlassen. Sonntags ist es selbstverständlich eine andere Situation.

  6. Liebe Schachfreunde,
    lese gerade etwas belustigt die Kommentare zum Thema Handyklingeln:
    Ich denke, dass der Turnierleiter richtig entschieden hat bzw. gar keinen Spielraum hatte: Entscheidend ist für mich das Verhalten von dem Schachkameraden, der das Klingeln moniert. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich im Vereinsturnier auch mal, ein Kamerad der heute nicht bei bei uns Mitglied ist, hatte stur heil die Uhr um Punkt 19:00 gedrückt, obwohl ich noch nicht „bereit“ war. Auch dieser „Kamerad“ bekam Recht ..
    @Guido: Ein Blog ist eben dazu da, dass jeder seine Meinung äussern kann, es steht niemanden an zu sagen was reingehört und was nicht. Augeschlossen natürlich beleidigende, rassistische etc. Inhalte.

    Viele Grüsse Michael

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